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Amazfit GTS Test – (K)eine Apple Watch Alternative!

by 23. Dezember 2019
Sieht (fast) aus wie eine Apple Watch, ist aber keine. Die Amazfit GTS kostet nur einen Bruchteil der bekannten Markenuhr, mit einer vollwertigen Smartwatch ist das Wearable aber nicht vergleichbar. Wieso das so ist und für wen die GTS interessant sein könnte, erfährst du im folgenden Test.
Überblick
Hersteller

Huami

Produktbezeichnung

Amazfit GTS

Spezifikationen

Display
Display: AMOLED
Displaydiagonale: 1.65 Zoll
Displayauflösung: 348 x 442 Pixel
Displayschutz: Gorilla Glass 3

Prozessor und Speicher
CPU: Unbekannt
RAM: Unbekannt
Interner Speicher: Unbekannt
Speichererweiterung: Nein

Sonstige
Bluetooth: 5.0 BLE
WiFi: Nein
GPS: Ja
Pedometer: Ja
Herzfrequenzmesser: PPG BioTracker

OS: Android / iOS
Akku: 220 mAh

Wasserdicht: bis 5 ATM
Größe: 43.25 x 36.25 x 9.4 mm
Gewicht: 25g (ohne Armband)

Vorwort: Amazfit GTS

Im September 2019 wurde die Amazfit GTS für den internationalen Markt vorgestellt. Hersteller ist das in China ansässige Unternehmen Huami, das auch für die Entwicklung und Produktion verschiedener Xiaomi Wearables (z.B. Xiaomi Mi Band 4) verantwortlich ist.

Wie alle bisher erschienenen Amazfit Wearables, ist auch die GTS mit dem proprietären Amazfit OS ausgestattet. Die Zielgruppe sind vor allem Hobbysportler, denen Amazfit OS mehr als 12 Sportprogramme bietet.

Amazfit GTS 1.65 Zoll AMOLED Display

Design

Auf den ersten Blick sieht die Amazfit GTS der Apple Watch zum Verwechseln ähnlich. Beide Uhren teilen sich ein rechteckiges Uhrengehäuse mit einem gekrümmten Displayglas. Das Uhrengehäuse ist 43.25 mm hoch und 36.25 mm breit. Die Dicke beträgt lediglich 9.4 mm. Durch das kompakte Design wirkt die Smartwatch selbst an schmalen Handgelenken sehr dezent. Das Gewicht beträgt ohne Armband knapp 25g und mit Armband 39g.

Silikonarmband mit Schnellverschluss

Apropos Armband: Dieses ist aus hautfreundlichem Silikon gefertigt, 20 cm lang, 20 mm breit und in 13 Stufen größenverstellbar. Eine Dornschließe und zwei Schlaufen halten die GTS sicher am Handgelenk. Über den Schnellverschluss lässt sich das Armband im Handumdrehen austauschen. Ersatzarmbänder mit Schnellverschluss gibt es in allen möglichen Variationen. Lediglich die Breite von 20 mm muss passen.

Hochwertiger Aluminiumrahmen

Hinter dem gekrümmten Displayglas verbirgt sich ein hochauflösendes AMOLED Display. Das abfallende Displayglas geht in einen schicken Aluminiumrahmen über. Rechterhand befindet sich die Powertaste als einziges, physisches Bedienelement. Weniger hochwertig ist die Rückseite der Smartwatch, die lediglich aus Kunststoff gefertigt ist.

Amazfit GTS Lieferumfang mit Ladegerät und Bedienungsanleitung

Wasserdicht bis 5 ATM

Erwähnenswert ist noch die Wasserdichtigkeit bis 5 ATM. Das heißt so viel wie, dass die Smartwatch dem Druck einer angenommenen Wassersäule von 50 Metern standhält. Im täglichen Gebrauch scheut die GTS also kein Wasser und kann getrost beim Händewaschen und Duschen am Handgelenk bleiben. Auch schwimmen ist mit der Amazfit GTS möglich, immerhin bietet die Uhr hierfür auch ein eigenes Sportprogramm. Tauchen und Salzwasser sollte man jedoch meiden.

Sechs verschiedene Farben

Die Amazfit GTS ist in 6 verschiedenen Farben erhältlich. Neben klassischem Schwarz und Grau stehen Gold, Pink, Orange und Blau zur Auswahl.

Vorderseite der Amazfit GTS mit Silikonarmband

Display

Im Gegensatz zu den älteren Amazfit Modellen, die auf ein transflektives Display setzen, nutzt die GTS ein 1.65 Zoll AMOLED Display.

Kräftige Farben, tiefes Schwarz

Der Displaytyp zeichnet sich durch besonders kräftige Farben (100% NTSC) und ein tiefes Schwarz aus. Das tiefe Schwarz wird dadurch erreicht, dass die nicht benötigten (schwarzen) Pixel einfach ausgeschaltet bleiben. Gleichzeitig wird so der Energieverbrauch reduziert, sodass die GTS selbst im Always-On Betrieb eine langanhaltende Akkulaufzeit erreicht. (Mehr zur Akkulaufzeit findest du am Ende des Testberichts.)

Gestochen scharfe Darstellung

Angesichts des Preises der Uhr ist das Display ein echtes Highlight. Auf das kleine 1.65 Zoll Display trifft eine überaus hohe Displayauflösung von 348 x 442 Pixel, was wiederum gestochen scharfen 341 PPI entspricht. Helligkeit und Kontrast sind tadellos und selbst bei starkem Lichteinfall gibt das Display eine gute Figur ab. Ein Helligkeitssensor passt die Displayhelligkeit automatisch dem Umgebungslicht an. Auf Eingaben reagiert der kleine Touchscreen präzise. Lediglich die Animationen sind leicht ruckelig und verzögert, was jedoch dem Amazfit OS geschuldet ist.

Kratzresistentes Displayglas

Das besonders kratzresistente Gorilla Glass 3 hält was es verspricht. Selbst nach mehrwöchiger, täglicher Nutzung der Uhr ist am Ende der Testphase kein Kratzer zu erkennen. Die Anti-Fingerprint Beschichtung verhindert nervige Fingerabdrücke und sorgt gleichzeitig für eine bessere Gleitfähigkeit auf dem Display.

Rückseite der Amazfit GTS mit PPG BioTracker

Funktionen der Amazfit GTS

Die Amazfit GTS ist keine Uhr mit der man telefonieren, WhatsAppen, mobil bezahlen oder mal eben im Internet surfen kann. Der Fokus der Smartwatch liegt hauptsächlich auf den umfangreichen Sportfunktionen. Strenggenommen ist die GTS ein Mix aus Fitnessarmband und Smartwatch. Wer eine vollwertige Smartwatch wie die Apple Watch erwartet, ist bei den Uhren von Huami eindeutig fehl am Platz!

Wegen des proprietären Amazfit OS lassen sich keine eigenen Apps installieren, weshalb man auf die Apps und Funktionen angewiesen ist, die Amazfit vorgibt. Zugleich ist die GTS stark an die Amazfit App gebunden. Zur Einrichtung der Smartwatch, zur Auswertung der gesammelten Daten und zum Benachrichtigungsempfang wird eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone vorausgesetzt.

Schrittzähler und Sportprogramme

Dass die GTS im Wesentlichen eine Sportuhr sein möchte, zeigen die insgesamt 12 Sportprogramme und die umfangreiche Sensorik, bestehend aus GPS, einem PPG BioTracker, einem 6-Achsen Beschleunigungssensor sowie einem 3-Achsen G-Sensor.

Schritte zeichnet die GTS zuverlässig auf. Armbewegungen im Sitzen oder beim Autofahren werden nicht als Schritte gezählt. Ein Tagesziel kann in 1000er Schritten über die Amazfit App festgelegt werden. Die Uhr selbst zeigt die zurückgelegten Schritte, die Strecke und die verbrannten Kalorien übersichtlich an. Eine Inaktivitätswarnung informiert über zu langes Sitzen.

Die Benutzeroberfläche der Amazfit GTS mit Watchfaces und einfacher Bedienung

Folgende Sportprogramme stehen dem Nutzer zur Verfügung:

  • Laufen (Outdoor)
  • Laufen (Indoor)
  • Gehen / Wandern (Outdoor)
  • Fahrradfahren (Outdoor)
  • Fahrradfahren (Indoor)
  • Schwimmen (Schwimmbecken)
  • Schwimmen (Freiwasser)
  • Ellipsentrainer
  • Klettern
  • Trailrunning
  • Skiing
  • Freies Training

Jedes der Sportprogramme ist auf die jeweilige Sportart zugeschnitten. Wählt man beispielsweise Schwimmen im Schwimmbecken aus, muss zunächst die Beckenlänge festgelegt werden. Aktivitätsziele lassen sich in Strecke, Dauer und Verbrauch festlegen. Je nach gewähltem Sportprogramm stehen auch Erinnerungsmöglichkeiten zur Distanz, Herzfrequenz und Geschwindigkeit zur Auswahl. Einige der Daten, wie z.B. die Geschwindigkeit oder die Herzfrequenz, lassen sich zusätzlich in Form eines Echtzeit-Diagramms darstellen. Alle relevanten Daten sind auf einen Blick einsehbar.

Praktisch ist die Auto-Pause Funktion der Sportprogramme. Sobald das Sportprogramm unterbrochen wird, pausiert die GTS die Datenerfassung. Im Test funktionierte das Feature weitestgehend präzise. Beachten sollte man allerdings, dass die Auto-Pause Funktion sehr scharf eingestellt ist. Legt man während des Lauftrainings eine kurze Gangeinheit ein, kann die Uhr bereits das Sportprogramm pausieren!

Die Benutzeroberfläche der Amazfit GTS mit Wettervorhersarge und 12 Sportprogrammen

GPS und Outdoor

Um Outdoor-Aktivitäten noch präziser tracken zu können, ist die Amazfit GTS mit GPS ausgestattet. Was in der Theorie hervorragend klingt, verlangt in der Praxis noch einiges an Verbesserungsbedarf. Bis ein stabiles GPS-Signal aufgebaut ist, vergehen meist 15-60 Sekunden. Das ist vor allem dann nervig, wenn man es eilig hat.

Gleiches gilt für den Streckenverlauf, der je nach Umgebung sehr ungenau ausfällt. Auf freiem Feld liegt die Abweichung bereits bei 1-2 Metern. Im Wald oder städtischem Raum sind Abweichungen von gut 6-10 Metern möglich. Eine Export- und Importmöglichkeit für GPX bzw. TCX Dateien ist von Haus aus nicht vorhanden. Lediglich über Drittanbieter-Apps lassen sich die Trainingsdaten im entsprechenden Format exportieren.

Herzfrequenz und PAI

Die Herzfrequenz wird über einen PPG-Sensor (Photoplethysmographie) ermittelt. Im Messverfahren wird Licht in die Haut geleitet und gemessen, wie viel Licht abhängig vom Blutstrom zurückgestreut wird. In der Amazfit App lässt sich die Erkennungsfrequenz in 1, 5, 10 oder 30 Minuten einstellen. Im Work-Out arbeitet der Sensor durchgängig.

Leider ist die Herzfrequenzermittlung nur bedingt zuverlässig. Gerade während dem Work-Out gab es häufiger Ausfälle und Fehlmessungen. Trotz konstanter Leistung fiel die Herzfrequenz von 130 auf weniger als 80 und erholte sich erst wieder langsam auf einen realistischen Wert. Die Möglichkeit einen Pulsgurt mit der Uhr zu verbinden gibt es nicht.

Ein von Huami neu eingeführtes Feature ist die „Personal Activity Intelligence“ (PAI). PAI ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Ermittlung des Gesundheitszustandes. Im Zeitfenster von 7 Tagen wird der so genannte PAI-Score (1-100) erfasst, der anhand der Herzfrequenz den individuellen Gesundheitszustand bewertet. Um die eigene Fitness zu steigern bzw. sich selbst zu motivieren ist PAI eine durchaus interessante Funktion. Wie zuverlässig der Wert ist, bleibt auf Grund der teilweise fehlerhaften Herzfrequenzaufzeichnung fraglich.

Schlafmonitor und Wecker

Die Schlafaufzeichnung wird automatisch mit dem Einschlafen gestartet. Eine manuelle Steuerung ist nicht möglich. Die gesammelten Daten umfassen die Einschlaf- und Aufwachzeit sowie die verschiedenen Schlafphasen. Die Erkennung der Einschlaf- und Aufwachzeit ist bis auf wenige Minuten Abweichung genau. Störend ist das Always-On Display, das sich während der Schlafüberwachung nicht abschaltet.

Mehrere Weckprofile können über die GTS oder die App gestellt werden. Der Wecker arbeitet zuverlässig und weckt auch aus einem festeren Schlaf auf.

WhatsApp Benachrichtigung auf der Amazfit GTS

Benachrichtigungen, Musik und Sonstige

Ist die GTS mit einem Smartphone verbunden, können auf dem Smartphone eingehende Benachrichtigungen an die Uhr übertragen werden. So lassen sich beispielsweise WhatApp Nachrichten oder eingehende Anrufe anzeigen. Eine Antwortmöglichkeit gibt es jedoch nicht. Auch auf die Darstellung von Emojis und Bildern muss man verzichten. Welche App-Benachrichtigungen an die Smartwatch weitergeleitet werden, lässt sich über die Amazfit App festlegen.

Die Musik-Funktion der Uhr ist kein Musikplayer, sondern ein reines Steuerelement für die Musikwiedergabe des verbundenen Smartphones. Die Lautstärke ist anpassbar, Songs lassen sich überspringen und die Wiedergabe pausieren.

Zu den sonstigen Funktionen der Amazfit GTS zählen eine 7-Tage Wettervorhersage mit UV-Index, Luftfeuchtigkeit und Windstärke, ein Kompass, ein Timer, ein Countdown, sowie eine Handy-Suchfunktion.

Amazfit App

Wie bereits erwähnt ist die Smartwatch sehr stark an die Amazfit App gebunden. Die App kann kostenlos über den Google Play oder den Apple Store heruntergeladen werden. Alternativ zur Amazfit App lassen sich die Daten auch mit der Mi Fit App synchronisieren und in Google Fit oder Strava importieren.

Sportübersicht

Neben der Verwaltung der Uhr übernimmt die Amazfit App auch die Auswertung der gesammelten Daten. Sportaktivitäten lassen sich aufbereitet darstellen, sodass sich Rückschlüsse zur durchschnittlichen Herzfrequenz, der zurückgelegten Strecke oder den verbrannten Kalorien ziehen lassen. Alle Aktivitäten und die täglich erfassten Schritte können nach Tagen, Wochen und Monaten gefiltert werden.

Watchfaces

Zur Individualisierung der Smartwatch stehen mehr als 102 Watchfaces zur Auswahl. Über die App ausgewählt, wird das Watchface direkt an die GTS übertragen.

Eigene Watchfaces auf der Amazfit GTS installieren?

  1. Erstelle ein Watchface im Format .BIN oder lade dir ein Watchface herunter.
  2. Synchronisiere ein Watchface über die Amazfit App.
  3. Öffne auf deinem Smartphone den Dateipfad Android\data\com.huami.watch.hmwatchmanager\files\watch_skin_local
  4. Kopiere den Dateinamen der dort hinterlegten Datei und ersetze dein .BIN Watchface mit diesem Dateinamen.
  5. Nach einer erneuten Synchronisation befindet sich dein neues Watchface auf der Uhr.

Akku

Der Akku hat eine Kapazität von 220 mAh und wird über einen magnetischen 2-Pin Ladeconnector aufgeladen. Die Ladezeit beträgt knapp 100 Minuten. Die Akkulaufzeit ist stark von der jeweiligen Nutzung abhängig.

Mit Always-On Display, 2 Stunden Sportprogramm, ungefähr 30 Benachrichtigungen am Tag und ausgeschaltetem GPS hält der Akku ungefähr 4 Tage. Deaktiviert man das Always-On Display, hält der Akku im Schnitt 15 Tage durch. GPS reduziert die Akkulaufzeit rapide. Wer eine Stunde im Wald läuft und dabei GPS nutzt, verliert in etwa 20% Akku.

Preisvergleich

Du möchtest wissen, wo du die Amazfit GTS kaufen kannst? In unserem Preisvergleich listen wir die aktuellen Angebote der bekanntesten Shops. Alle Preise werden mehrmals täglich überprüft und aktualisiert. Sollte ein Shop mehrmals auftauchen, handelt es sich um die verschiedenen Warenlager des Händlers.

Preisentwicklung

Aktuelle Preise

Cyberport
1-5 Werktage
111,90€
Notebooksbilliger
1-5 Werktage
118,90€
Alternate
3-7 Werktage
119,00€
Gearbest
10-30 Werktage
121,90€
Amazon
1-5 Werktage
129,00€
Geekmaxi
1-5 Werktage
129,99€
Banggood
10-30 Werktage
144,53€

Preis zu hoch? Nutze unseren Preiswecker!

Preise zuletzt aktualisiert am: 16. Januar 2020 22:02

Testergebnis

Bewertung
Positiv

Schickes Design
Scharfes, farbkräftiges und helles Display
Umfangreiche Sportfunktionen
Wasserdicht bis 5 ATM
Genauer Schrittzähler
Mehr als 102 Watchfaces
Ordentliche Akkulaufzeit

Negativ

Stark an die Amazfit App gebunden
Teilweise fehlerhafte Herzfrequenzmessung
Display auch während Schlaftracking Always-On
GPS mit Abweichungen
Kleinere Performanceeinbrüche

Erster Eindruck
8.5
9.8
Verarbeitung
8.5
9.1
Design
9.0
9.1
Display
8.5
9.9
Benutzeroberfläche
8.5
8.9
GPS & Sensoren
6.5
9.3
Akku
7.0
7.0
Tragekomfort
8.0
9.3
Funktionsumfang
7.0
8.8
App
7.0
7.8
Fazit

Die Amazfit GTS sieht schick aus, enttäuscht aber funktional. Gerade in Anbetracht des Designs und dem hervorragenden Display, hätte man mehr aus der GTS machen können. Stattdessen ist die GTS abermals stark an die etwas gewöhnungsbedürftige Amazfit App gebunden. Essentielle Funktionen einer Smartwatch, wie z.B. Telefonieren und mobiles Bezahlen, bleiben aus. Somit ist die GTS „nur“ ein weiterer Amazfit Fitnesstracker im Smartwatch-Look.

Wem das Design wichtig ist und wer viel Wert auf die Sportfunktionen legt, für den könnte die Amazfit GTS durchaus das passende Wearable sein. Vorausgesetzt Huami beseitigt noch die letzten Software-Fehler.

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Ricardo
Gast
Ricardo

Ich habe einen Polar Brustgurt, kann ich den mit der Uhr koppeln? LG

Stefan
Gast
Stefan

Nein kann man nicht. Steht so auch im Test falls du den gelesen hast.

Ricardo
Gast
Ricardo

Danke, dann habe ich das wohl überlesen. Das spricht dann natürlich gegen die GTS, sofern die Herzfrequenzmessung wirklich so ungenau ist, wie der Autor schreibt. Auf anderen Seiten liest man was anderes. Ich habe keine Ahnung was ich jetzt glauben soll.