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Chuwi Hi9 Air Test – 10.1 Zoll Tablet mit 4G LTE

by 9. Juli 2018

Auch dieses Jahr präsentiert uns der chinesische Hersteller „Chuwi“ ein neues Tablet, das zumindest auf dem Datenblatt einiges daher macht. Das Chuwi Hi9 Air bietet ein hochauflösendes 10.1 Zoll Display, einen schnellen MediaTek Helio X20 Prozessor und als Besonderheit ein 4G LTE Modem. Ein schmuckes Datenblatt ist jedoch nicht alles. Ob das Tablet in der Praxis überzeugt, erfährst du im folgenden Testbericht!

Überblick
Hersteller

Chuwi

Produktbezeichnung

Chuwi Hi9 Air

Spezifikationen

Prozessor und Speicher
CPU: MediaTek Helio X20 (MTK6797)
GPU: ARM Mali-T880
RAM: 4GB (LPDDR4)
Interner Speicher: 64GB (eMMC5.1)
Speichererweiterung: Ja

Display
Displaytyp: IPS (Full Lamination)
Displaydiagonale: 10.1 Zoll
Displayauflösung: 2560 x 1600 Pixel
Multitouch: 10 Finger

Kameras
Hauptkamera: 13 Megapixel
Frontkamera: 5 Megapixel

Netz
Dual-SIM: Ja
SIM-Größe: Micro SIM

GSM 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
WCDMA B1 / B2 / B5 / B8
FDD-LTE B1 / B2 / B3 / B5 / B7 / B8 / B20
TDD-LTE B40

Wireless
WiFi: 802.11 a/b/g/n/ac
Bluetooth: 4.2
GPS: Ja

Sensoren
*Beschleunigungssensor

Akku
Akku: 8.000 mAh
Anschluss: MicroUSB

Sonstige
Betriebssystem: Android 8.0
Größe: 241.7 x 172.0 x 8.4 mm
Gewicht: 560g

Lieferumfang

1x Tablet
1x MicroUSB-Kabel
1x Ladegerät
1x Bedienungsanleitung
1x Garantiekarte

Erster Eindruck zum Chuwi Hi9 Air

Design und Verarbeitung

Beginnen wir mit der Optik des Chuwi Hi9 Air. Das Gehäuse ist im so genannten Unibody-Design gehalten. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die Gehäuserückseite und der Gehäuserahmen nicht zusammengesetzt sind. Stattdessen ist das Gehäuse aus einem Stück, in diesem Fall Aluminium, gefertigt. Die Kanten sind astrein abgerundet und unschöne Spaltmaße sucht man vergebens.

Das Chuwi Hi9 Air in der originale Verpackung

Das Tablet ist ausschließlich im matten Schwarz erhältlich. Nachteilig ist hierbei die hohe Anfälligkeit für Fingerabdrücke. Bereits nach dem Auspacken war die Rückseite regelrecht mit Fingerabdrücken übersät. Schön ist anders!

Die Frontseite des Chuwi Hi9 Air mit dem 10.1 Zoll Display

Die Gehäuseabmessungen betragen 241.7 x 172.0 x 8.4 mm. Chuwi selbst gibt die Gehäusedicke mit nur 7.8 mm an! Das Gewicht liegt bei (noch) handlichen 560g. Haptisch liegt das Tablet gut in der Hand. In einer Hand das Tablet halten und mit der anderen bedienen ist problemlos möglich.

Die metallene Rückseite des Chuwi Hi9 Air

Die seitlichen Bedientasten sind lediglich aus Kunststoff gefertigt, weisen jedoch einen guten Druckpunkt auf. Sämtliche Anschlüsse, die Kameras und die Bedientasten sind für eine Querformat-Nutzung ausgerichtet. Die rückseitige Hauptkamera ist von einer abnehmbaren Kunststoffabdeckung umgeben, hinter der sich die beiden SIM-Slots und der MicroSD-Speicherkartenslot verbergen. Die Anschlussmöglichkeiten belaufen sich auf eine nicht mehr zeitgemäße MicroUSB-Buchse und eine 3.5 mm Klinken-Audiobuchse. Ein HDMI-Out ist nicht vorhanden.

Abdeckung des Chuwi Hi9 Air mit dahinterliegenden SIM-Slots

Die Verarbeitungsqualität entspricht dem Preis. Bis auf die Anfälligkeit für Fingerabdrücke hinterlässt das Gehäuse einen ordentlichen Eindruck. Die abnehmbare Kunststoffabdeckung sitzt fest und zeigt selbst nach wiederholtem Ab- und Aufsetzen keinen Verschleiß.

Lieferumfang

Der Lieferumfang umfasst neben dem Tablet ein MicroUSB-Kabel, ein USB-Ladegerät (5V 2A) sowie eine Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte. Eine Displayschutzfolie ist bereits ab Werk auf dem Display aufgeklebt.

Das Chuwi Hi9 Air inklusive dem Lieferumfang

Display

Das Display ist ein 10.1 Zoll IPS Display mit Full Lamination Technologie und hochauflösender 2560 x 1600 Pixel Auflösung. Ein Full Lamination Panel zeichnet sich durch eine spezielle Fertigungstechnologie aus, bei der LCD, Touchscreen und Schutzglas nicht mehrschichtig verklebt sind, sondern eine Einheit bilden. Vorteile sind unter anderem ein insgesamt kompakteres Panel, eine höhere Farbintensität und eine bessere Lichtdurchlässigkeit.

Displaymessung

Laut dem Hersteller erreicht das Display eine maximale Leuchtdichte von 400 cd/m². Displaymessungen ergaben eine durchschnittliche Leuchtdichte von lediglich 198 cd/m². Inwiefern Chuwi die maximale Displayhelligkeit nur softwareseitig reduziert hat, wird sich hoffentlich in zukünftigen Updates zeigen.

Calman Displaymessung

Der gemessene Schwarzwert erreicht 0.17 cd/m². Das Kontrastverhältnis liegt bei 1158:1. Die Messungen ergeben eine enttäuschende Displayhelligkeit, einen brauchbaren Schwarzwert und ein einhergehend akzeptables Kontrastverhältnis. Enttäuschend fällt leider die sRGB Farbgenauigkeit aus. Mit sRGB Farbeinstellungen gemessen liegt der durchschnittliche Farbabstand bei einem Delta E von 10.9.

Display im Alltag

Im Alltag präsentiert sich das Display mit besonders satten Farben. Gravierende Beeinträchtigungen der Farbkonstanz und des Kontrastverhältnisses treten bei flachen Betrachtungswinkeln nicht auf. Ein leichtes Backlight-Bleeding ist am unteren Displayrand feststellbar.

Was sichtlich und haptisch stört ist die ab Werk aufgetragene Displayschutzfolie. Diese ist nicht nur anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer, sondern zeigt zudem eine miserable Gleitfähigkeit und beeinträchtigt auch die Farbwiedergabe. Die Lesbarkeit im Freien ist durch die geringe Leuchtdichte und die von Chuwi verwendete Displayschutzfolie stark eingeschränkt.

Displayeinstellungen und Funktionen

Mit Hilfe der Displayfunktion „MiraVision“, kann die Darstellung nach eigenen Wünschen angepasst werden. Einstellungsmöglichkeiten gibt es zum Kontrast, der Farbsättigung, der Bildhelligkeit, sowie zur Bildschärfe und Farbtemperatur. Eine spezieller Lese- und Nachtmodus ist vorhanden. Dieser kann nicht zeitgesteuert, sondern nur manuell über MiraVision aktiviert werden. Leider vermisst das Tablet einen Umgebungslichtsensor, sodass eine automatische Anpassung der Displayhelligkeit an das Umgebungslicht nicht möglich ist.

Touchscreen

Toucheingaben und Wischgesten werden präzise erkannt. Multitouch wird mit bis zu 10 gleichzeitigen Eingaben unterstützt. Eine spürbare Eingabeverzögerung tritt nicht auf.

Leistung und Benutzeroberfläche

Prozessor und Speicher

Das System-on-Chip des Chuwi Hi9 Air ist ein MediaTek MTK6797, besser bekannt als MediaTek Helio X20. Der Anfang 2016 erschienene und im 20 nm Verfahren gefertigte Prozessor hat bereits einige Jährchen auf dem Buckel und ist kein klassischer Prozessor den man in einem Tablet erwartet. Vielmehr wurde das SoC speziell für Smartphones designt.

Die CPU des Helio X20 setzt sich aus 10 Prozessorkernen zusammen, die sich wiederum in 3 Cluster unterteilen. Cluster 1 versteht sich als Leistungscluster und besteht aus zwei Cortex A72-Kernen, die mit bis zu 2.3 GHz takten. Cluster 2 besteht aus vier Cortex A53-Kernen, die mit bis zu 1.85 GHz takten. Cluster 3 ist ein Stromsparcluster dessen vier Cortex A53-Kerne mit 1.4 GHz takten. Die GPU ist eine ARM Mali-T880 MP4 die mit bis zu 780 MHz taktet.

Die Speicherausstattung beläuft sich auf einen 4GB LPDDR4 Arbeitsspeicher und einen 64GB eMMC5.1 Datenspeicher. Eine Speichererweiterung mittels MicroSD-Speicherkarte ist möglich. Die im Test gemessenen Speichergeschwindigkeiten enttäuschen. Gerade die RAM-Geschwindigkeit liegt hinter den Erwartungen und erreicht lediglich 4533 MB/s. Auch der Datenspeicher ist mit einer Schreibgeschwindigkeit von etwa 107 MB/s und einer Lesegeschwindigkeit von 116 MB/s nicht sonderlich schnell.

Benutzeroberfläche

Das Tablet wird bereits mit aktuellem Android 8.0 ausgeliefert. Die Benutzeroberfläche orientiert sich weitestgehend an Stock-Android. Drittanbieter-Apps oder Hersteller-Modifikationen gibt es nicht. System-Updates können Over-The-Air (OTA) empfangen werden. Project Treble wird unterstützt, Seamless Updates jedoch nicht.

Android 8 Benutzeroberfläche des Chuwi Hi9 Air

Leistung im Alltag

Im Alltag zeigt das Chuwi Tablet deutliche Leistungsschwächen. Auf lange Ladezeiten und ruckelnde Animationen sollte man sich gefasst machen! Hinzukommen regelmäßige Totalabstürze die das Nutzungserlebnis gravierend beeinträchtigen. Der kurioseste Fehler der während der Testphase auftrat war jedoch, dass sich das Tablet nach dem Ausschalten des Displays nicht mehr aufwecken ließ und ein Neustart nötig wurde. Hier half nur noch ein Werksreset.

Systeminfo des Chuwi Hi9 Air

Video und Gaming

Zum Streamen von YouTube, Netflix und sonstigen Video-Diensten ist das Hi9 Air durchaus geeignet. Hochauflösende 1440p YouTube-Videos werden flüssig abgespielt. Gleiches gilt für Netflix, das mangels Widevine Level 1 Unterstützung (DRM) allerdings nur in SD gestreamt wird.

Aktuelle Mobile-Games, wie z.B. PUBG sind lauffähig und spielbar. Um eine einigermaßen flüssige und stabile Bildwiederholrate zu erreichen sind niedrige Grafikeinstellungen erforderlich. Nach 30 Minuten Gamen liegt die rückseitig gemessene Wärmeentwicklung bei knapp 35°C. Mangels Gyroskop sind Spiele mit Bewegungssteuerung nicht spielbar.

Kamera

Das Tablet ist mit einer rückseitigen 13 Megapixel Hauptkamera samt LED-Blitz und einer vorderseitigen 5 Megapixel Frontkamera ausgestattet.

Hauptkamera

Mit der Hauptkamera aufgenommene Bildaufnahmen sind farblich verfälscht, blass und verwaschen. Zudem werden Fotos häufig unscharf aufgenommen, als auch fehlt den Aufnahmen ein gewisser Detailgrad. Mit zunehmend schlechteren Lichtverhältnissen nimmt das Bildrauschen deutlich zu und Aufnahmen werden nochmals sichtbar unschärfer. Die vorinstallierte MediaTek Kamera-App ist nicht optimiert und wird in einer falschen Auflösung angezeigt. Daraus resultiert eine zu groß geratene Benutzeroberfläche.

Videos nimmt die Hauptkamera mit maximaler 3840 x 2176 Pixel Auflösung auf. Die Bilderwiederholrate erreicht unter guten Lichtverhältnissen einigermaßen flüssige 21 Bilder-pro-Sekunde. Unter schlechten Lichtbedingungen reduziert sich die Bildwiederholrate auf etwa 9 Bilder-pro-Sekunde. Die Tonaufnahmequalität ist klar, wenn auch leicht blechern.

Frontkamera

Wenig positives gibt es auch zur Aufnahmequalität der Frontkamera zu berichten. Diese eignet sich zwar zur Videotelefonie, weniger jedoch für Selfies. Farben werden überwiegend blass aufgenommen und eine grobe Bildkörnung macht sich selbst bei guten Lichtverhältnissen bemerkbar. Videos nimmt die Frontkamera mit maximaler 1920 x 1080 Pixel Auflösung auf.

Konnektivität

Mobilfunk

Das Chuwi Hi9 Air ist mit zwei Micro-SIM-Slots ausgestattet, die im Dual-Standy Modus betrieben werden können. Die hierzulande üblichen 2G, 3G und 4G Mobilfunkfrequenzen und Bänder werden unterstützt. Neben dem mobilen Surfen ist es möglich mit dem Tablet zu telefonieren und Kurznachrichten (SMS) zu verschicken.

Die Signalstärke zeigte im Test deutliche Schwächen. Im 4G LTE-Netz eingebucht, gibt sich das Tablet signalschwach und erreicht nur einen geringen Datendurchsatz. Die Sprachqualität ist durchwachsen.

WLAN und Bluetooth

Deutlich besser schlägt sich das Tablet im WLAN- und Bluetooth-Verbund. Unterstützt werden Dual-Band AC WiFi und Bluetooth 4.2. Im WLAN überzeugt das Hi9 Air durch einen angemessenen Datendurchsatz und eine konstante Signalstärke. Gleiches gilt für den Bluetooth-Verbund. Mehrere Bluetooth Geräte konnten im Test fehlerfrei verbunden und genutzt werden.

GPS und Sensoren

Ein GPS-Modul ist vorhanden. Einen GPS-Fix findet das Tablet bereits nach wenigen Sekunden. Die Positionsbestimmung erfolgt bis auf wenige Meter genau und erlaubt es auch mit dem Tablet zu navigieren. Ein E-Kompass fehlt allerdings. Die sensorische Ausstattung fällt übersichtlich aus. Verbaut ist lediglich ein Beschleunigungssensor.

Audio und UKW-Radio

Das Tablet ist mit zwei Lautsprechern ausgestattet, die sich links und rechts der Rahmenoberseite befinden. Verwendet man das Tablet im Querformat werden diese nicht verdeckt. Die Klangqualität ist noch akzeptabel. Was den Lautsprechern fehlt ist der gewisse „Kick“. Die maximale Wiedergabelautstärke ist vergleichsweise niedrig, als auch klingen die Lautsprecher eher flach. Die Klangqualität über die 3.5 mm Klinken-Audiobuchse ist ordentlich.

Ein interessantes Feature ist das integrierte UKW-Radio. Damit sich die Funktion nutzen lässt, muss ein Kopfhörer über die 3.5 mm Audiobuchse angeschlossen werden. Dieser dient als Antenne und ermöglicht den Empfang. Der empfangende Radiosender lässt sich anschließend über den Kopfhörer oder den Lautsprecher abspielen. Im Test funktionierte das Radio-Feature so wie es sollte.

Akku

Die Kapazität des Akkus gibt Chuwi mit 8.000 mAh an. Die im Benchmark auf mittlerer Displayhelligkeit erreichte Screen-on-Time liegt bei fast 9 Stunden. Die im Alltag erreichte durchschnittliche Akkulaufzeit liegt bei etwa 7 Stunden.

Bei intensiver Nutzung reduziert sich die Laufzeit auf etwa 4 Stunden. Ein Ladevorgang von 0 – 100% benötigt 6 Stunden.

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Preise zuletzt aktualisiert am: 18. Juli 2018 12:03
Positiv

►Unibody-Design
►Hochauflösendes, Full Lamination IPS-Display
►Präziser Touchscreen
►Aktuelles Android 8.0
►Mobilfunkunterstützung
►Dual-Band AC WiFi
►Navigationstaugliches GPS-Modul
►Integriertes UKW-Radio
►Gute Akkulaufzeit

Negativ

►Nicht mehr zeitgemäße MicroUSB-Buchse
►Kein HDMI-Out
►Hohe Anfälligkeit für Fingerabdrücke
►Displayhelligkeit entspricht nicht der Herstellerangabe
►Miserable Displayschutzfolie
►Speichergeschwindigkeiten
►Instabile Benutzeroberfläche
►Schlechte Kameraausstattung
►Unzureichender 4G LTE Empfang
►Kein Umgebungslichtsensor und kein Gyroskop
►Maximale Lautstärke der Lautsprecher

Bewertung
Punkte
Erster Eindruck
7.5
Verarbeitung
7.5
Design
7.5
Display
8.0
Leistung
6.5
Benutzeroberfläche
6.0
Kamera
3.0
Konnektivität
6.5
GPS & Sensoren
7.0
Akku
7.0
Fazit

Das Chuwi Hi9 Air wird den Erwartungen nicht gerecht. Das Tablet verfolgt zwar gute Ansätze, wie z.B. ein aktuelles Android 8.0 OS und eine 4G LTE-Unterstützung, allerdings ist ein Großteil der Funktionen miserabel umgesetzt. Trotz des durchaus leistungsstarken, wenn auch nicht mehr zeitgemäßen MediaTek Helio X20 SoC, ist das System alles andere als gut optimiert. Die Benutzeroberfläche ruckelt vor sich hin und auch vereinzelte Totalabstürze gehören nicht der Seltenheit an.

Festzuhalten bleibt, dass das Chuwi Hi9 Air ein durchaus gut ausgestattetes Tablet ist, das softwareseitig jedoch erhebliche Mängel aufweist. Inwiefern sich Chuwi diesen Fehlern annimmt, wird sich zeigen müssen.

6.7
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Frederik
Gast
Frederik

Hey Timo, danke für deinen ehrlichen Test. Ich wollte mir das Hi9 Air kaufen doch nachdem was du schreibst bin ich mir nicht mehr sicher ob es das richtige Gerät für mich ist. Die Liste der Negativpunkte ist ganz schön gewaltig. Denkst du dass Chuwi die meisten Fehler beseitigen wird und sich das Tablet doch lohnen könnte?

Bernd
Gast
Bernd

Hallo, ich hab mir das Tablet damals im Vorverkauf gekauft. Mit den meisten Punkten kann ich dir zustimmen, auch wenn ich nicht ganz so penibel bin und im gesamten mit dem Gerät zufrieden bin. Das System lief am Anfang wirklich nicht richtig rund. Das letzte Update hat schon einiges ausgebessert. Mein Frage an dich, lädt er bei dir auch nur bis 98% und hört dann auf? Ich komme einfach nicht auf die 100%. Mein Build ist der gleiche wie bei dir.

Torben
Gast
Torben

Guten Abend, ich möchte mir auch das Tablet hier zulegen. Weiß jemand ob es bereits verbesserte ROMs aus der Community gibt? Und wie sieht es allgemein mit Rooten aus, ist das möglich?