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Huami Amazfit PACE Test – Xiaomi Smartwatch

by April 22, 2017

Die Huami Amazfit Pace Smartwatch ist ein, in Zusammenarbeit zwischen Huami und Xiaomi entstandenes Sport-Wearable das erstmalig nicht nur exklusiv in China, sondern auch in vielen westlichen Ländern vertrieben wird. Ob das schnittige Wearable auch was taugt, erfährst du in diesem Testbericht.

Überblick
Hersteller

Huami

Produktbezeichnung

Huami Amazfit PACE

Spezifikationen

Display
Display: transflektiv
Displaydiagonale: 1.34 Zoll
Displayauflösung: 320 x 300 Pixel

Prozessor und Speicher
CPU: Single Core 1.2GHz
RAM: 512MB
Interner Speicher: 8GB
Speichererweiterung: Nein

Sonstige
Bluetooth: 4.0 BLE
WiFi: 802.11 b/g/n
GPS: Ja
Pedometer: Ja
Herzfrequenzmesser: Ja

OS: Android
Akku: 280 mAh

Lieferumfang

1x Smartwatch
1x Lade-Dock
1x USB-Kabel
1x Bedienungsanleitung

Sonstige

Zum Preisvergleich

Erster Eindruck zur Huami Smartwatch

Update (18. Oktober 2017)

GearBest hat den Preis nochmals gesenkt. Aktuell gibt es die Smartwatch in der International Version für 72.75€. Alle Infos zur Aktion bzw. dem Gutschein, kannst du der nachfolgenden Box entnehmen.

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Erhalte das internationale Modell der Amazfit Pace Smartwatch (Schwarz) für 72.75€.

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Lieferumfang

Schon von außen sichtbar, wird die Huami Amazfit Pace in einer ansprechenden Pappschachtel mit durchsichtigem Kunststoffdeckel geliefert. Enthalten sind neben der Smartwatch noch der 4-Pin Ladedock, ein Micro USB-Kabel sowie eine Bedienungsanleitung.

China vs. US-Version

Die Amazfit Watch gehört zu den wenigen Xiaomi Produkten, die auch international vertrieben werden. Neben dem chinesischen Modell der Smartwatch, gibt es auch ein Modell das für den US-amerikanischen Markt bestimmt ist. Hardwareseitig sind beide Modelle identisch. Unterschiede gibt es lediglich bei der Software, weshalb die chinesische Amazfit Smartwatch nur über eine chinesische Benutzeroberfläche verfügt, bei der sich die Sprache nicht umstellen lässt. Vorteil des China-Modells sind die regelmäßigen Updates. Im Gegensatz zum US-Modell wird dadurch ein weitaus höherer Funktionsumfang geboten.

Das von mir getestete Modell ist die chinesische Variante der Smartwatch. Wegen des bloßen Softwareunterschiedes gibt es bereits die Möglichkeit eine englische Custom-ROM („PACEfied“) zu installieren, deren Funktionsumfang dem einer chinesischen Amazfit Pace entspricht.

Design und Verarbeitung

Die Huami Smartwatch besitzt ein modernes und gleichzeitig hochwertiges Design. Das Uhrengehäuse besteht zu einem Teil aus kratzresistenter Keramik, was der Uhr auch ein stolzes Gewicht von 55g verleiht. Die Rückseite des Gehäuses besteht zwar aus Kunststoff, passt sich optisch aber gut der Keramik an. Das auffällig rote Silikonarmband wird über eine Dornschließe geschlossen und ist um 15 Stufen größenverstellbar. Befestigt ist das Armband mit einem Schiebeverschluss, wodurch sich dieses unkompliziert tauschen lässt. Nach der Schutzart IP67 ist die Huami Amazfit Pace staubdicht und sogar vor zeitweiligem Untertauchen bis zu einer Tiefe von einem Meter geschützt.

Große Auswahl an Amazfit Armbändern

Die Smartwatch ist anstandslos verarbeitet. Das Uhrengehäuse weist keinerlei Spaltmaße auf und auch das Armband besitzt keine scharfen oder unschönen Schnittkanten.

Display

Das Display ist ein so genanntes transflektives Farbdisplay mit einer Diagonale von 1.34 Zoll und einer Auflösung von 320 x 300 Pixel. Ein transflektives Display zeichnet sich dadurch aus, dass es bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend abgelesen werden kann. Interessant ist auch, dass das Display ständig aktiv („Always-On“) ist und es gleichzeitig keine Einbußen bei der Akkulaufzeit gibt.

Das transflektive Display schlägt sich im Test erstaunlich gut. Bei Sonnenschein ist das Display sogar deutlich besser abzulesen, als bei bewölktem Wetter. Im Dunkeln bzw. bei Nacht wird die Hintergrundbeleuchtung unterstützend tätig, sodass das Display auch unter diesen Bedingungen noch gut abgelesen werden kann. Ein Nachteil des Displays ist die geringe Blickwinkelstabilität. Bei einem zu steilen Betrachtungswinkel lässt sich das Display nur noch minder gut ablesen. Womit man sich auch abfinden muss, sind die zum Teil blassen Farben, die je nach Lichteinfall mal mehr oder wenig kräftig erscheinen. Die Bedienung über den kleinen Touchscreen gelingt gut. Eingaben und Wischbewegungen wurden im Test präzise erkannt.

Hardware

Über die interne Hardware der Uhr ist nur wenigen bekannt. Angaben zur Prozessor macht der Hersteller nur wenige. Bekannt ist, dass der Prozessor mit 1.2GHz taktet. Die Speicherausstattung beläuft sich auf einen 512MB großen Arbeitsspeicher und einen 4GB internen Speicher. Eine Speichererweiterungsmöglichkeit gibt es nicht. Das System selbst nimmt bereits ungefähr 1.44GB des internen Speichers in Anspruch, sodass für sonstige Daten noch 2.56GB zur Verfügung stehen.

Kabelgebunden wird die Uhr über den 4-Pin Dock angesprochen. Hierüber lässt sich die Smartwatch aufladen, aber es können so auch Daten übertragen werden. Kabellos ist die Xiaomi Amazfit mit einem 2.4G WiFi Modul und Bluetooth 4.0 ausgestattet. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein integriertes GPS Modul, ein Herzfrequenzsensor, ein Lichtsensor und ein Barometer.

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme ist unkompliziert. Nachdem man die Uhr das erste Mal einschaltet, wird ein QR Code auf dem Display angezeigt, der zum Download der Amazfit Watch-App führt. Alternativ kann die App auch direkt aus dem Google PlayStore oder für iOS Geräte aus dem Apple Appstore heruntergeladen werden.

Im Gegensatz zur Benutzeroberfläche der Smartwatch ist die App komplett auf Englisch verfügbar. Zur Inbetriebnahme wird ein Xiaomi Mi Konto benötigt, das man sich vor dem Verbinden anlegen muss. Anschließend muss noch einmal der QR-Code gescannt werden und das Pairing über Bluetooth erfolgt vollautomatisch und muss lediglich auf beiden Geräten bestätigt werden.

Amazfit Watch-App

Die Amazfit Watch-App ist sozusagen die „Verbindungszentrale“. Über die App lässt sich der Akkustand der Uhr ablesen, Watchfaces lassen sich austauschen und die gesammelten Daten werden über diese App synchronisiert. Eine weitere Funktion der App ist die Benachrichtigungsverwaltung. Hierüber lässt sich festlegen, welche Benachrichtigungen an die Uhr übertragen werden sollen. Des Weiteren gibt es Einstellungsmöglichkeiten zur Icon-Verwaltung, also in welcher Reihenfolge die kleinen Schnellstarticons auf der Smartwatch gelistet werden, es gibt Wettereinstellungen, wie z.B. zur Temperatureinheit und dem Ort, als auch kann festgelegt werden, welches Einheitensystem verwendet wird.

Für die grafische Anzeige bzw. Auswertung der gesammelten Daten ist die Amazfit Watch-App nicht zuständig. Hier muss auf die Xiaomi Mi Fit App zurückgegriffen werden, die auch das Xiaomi Mi Band 2 verwendet. Die von der Amazfit App gesammelten Daten werden automatisch mit der Mi Fit App synchronisiert. Eine Übertragung an Google Fit ist dadurch ebenfalls möglich.

Praxistest und Funktionen

Schrittzähler und Sportaktivitäten

Dass die Amazfit Pace Smartwatch eindeutig auf den sportlichen Nutzer ausgelegt ist, erkennt man bereits an den zahlreichen Fitness- und Outdoor-Funktionen. Zuallererst steht der Schrittzähler mit individuell festlegbarem Tagesziel im Vordergrund. Zusätzlich gibt es mehrere Sport-Funktionen, die sich je nach Aktivität aktivieren lassen. Insgesamt kann man aus 7 Sportaktivitäten wählen, wobei für jede dieser Sportarten ein eigenes Profil geladen wird. Unterstützt werden die Sportarten Laufen (Outdoor), Gehen, Laufen (Indoor), Fahrradfahren (Outdoor), Fahrradfahren (Indoor), Waldlauf und Laufen auf dem Crosstrainer. Je nachdem welches Profil man auswählt, werden Funktionen wie z.B. GPS aktiviert oder deaktiviert.

Wählt man beispielsweise Laufen (Outdoor) aus, wartet die Smartwatch auf ein GPS Signal und sammelt anschließend Daten zur gelaufenen Strecke, den verbrannten Kalorien, der Geschwindigkeit, der ständigen Herzfrequenz und der benötigten Zeit. Die zu genau dieser Aktivität gesammelten Daten kann man sich anschließend, unabhängig von den ständig gezählten Schritten, anzeigen lassen. Hierfür bietet die Amazfit selbst eine Aktivitätenübersicht oder aber man schaut sich die Daten direkt über die Mi Fit App an.

Die Genauigkeit des Schrittzählers lässt keine Wünsche offen. Schritte werden akkurat erkannt und selbst beim Autofahren oder Bürotätigkeiten gibt es keine Abweichungen durch Fehlmessungen. Selbst wenn man während einer laufenden Sportaktivität eine Pause einlegt, wird dies von der Smartwatch erkannt und die Stoppuhr bzw. das Sammeln der Daten wird für den Moment der Pause angehalten.

Herzfrequenzsensor und Schlafmonitor

Wie die meisten anderen Fitness-Gadgets ist auch die Huami Amazfit Pace zur Herzfrequenzmessung mit einer Fotodiode und einer LED ausgestattet. Gemessen wird der Blutfluss unter der Haut, der die aktuelle Herzfrequenz wiedergeben soll. Die Genauigkeit solcher Sensoren ist immer kritisch zu betrachten. Die während der Testphase über den Tag verteilten Messungen erschienen allerdings als realistisch. Auch die ständige Messungen während der Sportaktivitäten zeigte keine unrealistischen Abweichungen. Die zur Herzfrequenz gesammelten Daten kann man sich ebenfalls gelistet anzeigen lassen. Zusätzlich gibt es eine Warnfunktion, sobald ein Grenzwert überschritten wird.

Der Schlafmonitor der Uhr wird automatisch aktiviert und ist nicht manuell einstellbar. Gesammelt werden unter anderem Daten zur Einschlaf- und Aufwachzeit und den unterschiedlichen Schlafphasen. Die Erkennung der Schlafzeiten funktionierte im Test recht gut. Trotzdem habe ich bereits nach wenigen Tagen auf die Schlafmessung verzichtet, da es doch recht unbequem ist mit einer Armbanduhr einzuschlafen. Hier sind dünnere Fitnessarmbänder klar im Vorteil.

Wetterfunktionen und GPS

Wer gerne beim Wetter auf dem Laufenden bleibt, für den besitzt die Uhr eine 5 tägige Wettervorhersage. Der Standort wird entweder über das GPS der Uhr empfangen oder aber man legt den Standort in der Amazfit Watch-App fest. Woher die Wetterdaten stammen, weiß man leider nicht. Über das integrierte GPS Modul wird auch die Laufstrecke erfasst. Einen GPS Fix findet die Smartwatch binnen weniger Sekunden. Ein E-Kompass ist integriert und gibt die jeweilige Himmelsrichtung akkurat wieder. Über den Kompass gelangt man auch zu den Messdaten des Barometers, wo unter anderem der Luftdruck und auch die Höhe über dem Meeresspiegel angezeigt werden.

Musik, Wecker und Trainingsplan

Möchte man während des Sports Musik hören, hat die Huami Amazfit auch hierfür eine passende Lösung. Über einen integrierten Musikplayer können lokal gespeicherte Songs über einen verbundenen Bluetooth Kopfhörer abgespielt werden. Leider fällt die Musik-Funktion der Smartwatch etwas spartanisch aus. Auf dem Smartphone gespeicherte Titel lassen sich z.B. nicht über Bluetooth an die Uhr übertragen. Eine FM-Funktion fehlt ebenfalls. Somit bleiben lokal nur 2.56GB für Musik übrig, was aber immerhin für mehr als 500 Titel genügen sollte.

Der Wecker ist identisch mit der Weckfunktion eines Smartphones. Es lassen sich verschiedene Weck-Profile anlegen und es gibt auch eine „Snooze“ Funktion. Geweckt wird man durch ein sanftes Vibrieren der Smartwatch. Der Modus „Trainingsplan“ bietet mehrwöchige Trainingspläne (57 Tage) für Beginner, aber auch für Marathonläufer. Aktiviert man einen Trainingsplan, erhält man tägliche Vorgaben, wie man sich sportlich betätigen soll und welche Strecke man laufen sollte.

Watchfaces

Insgesamt sind 19 Watchfaces vorinstalliert. Diese lassen sich über die Amazfit Watch-App oder direkt über die Smartwatch auswählen. Neben digitalen, gibt es auch analoge Watchfaces. Jedes Watchface ist anders und besitzt verschiedene Anzeigen zu den gesammelten Daten. So lassen sich beispielsweise neben der Uhrzeit und dem Datum auch die gelaufenen Schritte, der Akkustand, die verbrannten Kalorien oder die Strecke anzeigen. Zusätzlich ist es möglich eigene Watchfaces zu erstellen und über die Amazfit Watch-App auf die Uhr zu laden.

Akku

Der fest verbaute Akku besitzt eine Kapazität von 280 mAh. Aufgeladen wird die Smartwatch über den 4-Pin Connector des Docks. Trotz der vergleichsweise geringen Kapazität erreichte die Xiaomi Smartwatch Laufzeiten von durchschnittlich 3 Tagen. Bei geringer Nutzung waren sogar 5 Tage kein Problem für die Uhr. Gerade durch das transflektive Display erweist sich die Amazfit Uhr als sehr sparsam, was den Akkuverbrauch angeht. Eine komplette Ladung des Akkus dauerte im Test eine Stunde und 20 Minuten.

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Positiv

►Modernes Design
►Hochwertige Verarbeitung
►Zahlreiche Sportfunktionen
►GPS, WiFi und Bluetooth
►Transflektives Display
►Einfache Inbetriebnahme
►Langanhaltende Akkulaufzeit
►Genauer Schrittzähler
►Viele Watchfaces

Negativ

►Spartanische Musikfunktion
►Benötigt zwei Apps
►EN Software hängt CN hinterher

Bewertung
Punkte
Erster Eindruck
8.5
Verarbeitung
8.5
Design
9.0
Display
9.0
Benutzeroberfläche
8.5
GPS & Sensoren
8.5
Akku
9.0
Tragekomfort
8.5
Funktionsumfang
8.5
App
7.5
Fazit

Xiaomi und Huami zeigen mit der Amazfit Pace ein Fitness-Wearable, an dem es fast nichts auszusetzen gibt. Die Smartwatch bietet zahlreiche Fitnessfunktionen und ist zugleich durch das moderne Uhrendesign auch sehr gut als Alltagsuhr einsetzbar. Durch das transflektive Display ist die Smartwatch nicht nur bei Sonnenschein hervorragend abzulesen, sondern ermöglicht auch langanhaltende Akkulaufzeiten mit bis zu 5 Tagen.

Wegen des integrierten WiFi, Bluetooth und GPS bleiben auch hardwareseitig kaum Wünsche offen. Der Schrittzähler erfasst akkurat die gelaufene Strecke und der Herzfrequenzsensor liefert realistische Messergebnisse. Zu kritisieren ist die spartanische Musikfunktion und dass zur Verbindung der Uhr und zum Auslesen der Daten gleich zwei Apps benötigt werden.

8.6
Punkte
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22 Kommentare An "Huami Amazfit PACE Test – Xiaomi Smartwatch"

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Heiko
Gast
Heiko

Danke für den Review, ich plane die Uhr zu kaufen. aber ich weiß nicht woran ich erkenne mit welcher Software die Uhr kommt. Ich habe mich schon in das Thema eingelesen und hätte gerne PACEfied auf der Uhr. Ist es da egal ob ich die chinesische oder englische Amazfit Pace bestelle? Und du schreibst, dass die Uhr GPS hat. Kann ich damit auch z.B. über Google Maps navigieren?

Peter
Gast
Peter

Läuft das Teil nur mit der hauseigenen Apps oder funktionieren auch die üblichen Android Apps mit SmartWatch Support?

Ewoks
Gast
Ewoks

Hallo, hat sich in letzte Zeit vieleich was geändert bzw. verbessert? Wie sieht aus mit custom rom Flashing bei neugekaufte Gerät? Ist GPS und Strava Synchronizierung stabil und Zuferlässig? Danke

David
Gast
David

Hallo,
danke für den ausführlichen Test. Hat sich eigentlich was geändert von der Software her.
Was ist eigentlich Pacefied, welche Vorteile bringt diese Software im vergleich zu originalen. Habe mir vor 3 Tagen die Englische Version bestellt, kann ich da Pacefied drauf machen?

Steven
Gast
Steven

Hallo,
wie funktioniert das Pacefied auf die uhr zu laden?

Ben
Gast
Ben

Hallo ! Habe diese Uhr gekauft. Vom Design ist sie richtig gut. Die Funktionen und die App nicht besonders gut. Bei einer Funktion komme ich nicht weiter. Brauche Hilfe : bin Gruppen Fitnesstrainer und nutze die Musik player Funktionen , Spiele über Bluetooth direkt auf die Musik Anlage ab. Praktisch! Aber die Reihenfolge der Titel kann ich nicht bestimmen. Die Uhr spielt naCh mir unbekannten Prinzip die Titel ab. Habt Ihr eine Idee? Gruß Ben

Katharina
Gast
Katharina

Hallo, vielen lieben Dank für den super Artikel! Der hat mich sehr von der Uhr überzeugt und beantwortet mir schon einige Fragen. Ich hoffe, ich darf Dich trotzdem noch ein wenig Löchern 🙂 Ich habe mich mal bei GearBest umgeschaut – dort gibt es eine englische Version und eine internationale. Bei der Chinesischen sagt er mir, dass die „discontinued“ ist. Du schreibst ja, dass es bei der CN Version mehr Funktionen und bessere Updates gibt, man aber PACEfied drauf ziehen muss. Geht das auch bei den anderen Versionen? Ich bin gerade ein wenig überfragt, welche Version ich kaufen sollte, um möglichst alle Funktionen zu haben…
Danke im Voraus!!
Liebe Grüße

Schaki
Gast
Schaki

Uhr ist zeimlich groß, das Armband ist sehr schön. Kein deutsches Update. Der Akku hielt 3 Tage nach dem ersten Laden. Danach hielt er nur noch 12 Stunden. Unbedingt die AGB lesen wegen Umtausch/Rückgabe. Bei Gearbest, DealExrtreme und anderen asiatischen Anbietern erfolgt Umtausch/Rückversand nur nach Asien. Kostet ca. 80 Euro (Versand plus Zoll). Die Preise stehen nicht in den Rücksenbedingungen, nur Rückversand auf eigene Kosten. Endergebnis: 130 Euro zum Fenster rausgeschmissen.

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