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UMIDIGI Z Pro Test – Dual-Kamera Smartphone

by 7. April 2017
Bei UMIDIGI (ehemals UMi) geht es drunter und drĂŒber. Obwohl das UMi Z gerade erst wenige Monate erhĂ€ltlich ist, veröffentlicht der chinesische Smartphone-Hersteller – der sich zwischenzeitlich in „UMIDIGI“ umbenannt hat – einen Nachfolger, das „UMIDIGI Z Pro“. Welche Neuerungen das UMIDIGI Z Pro mit sich bringt und ob wir das Smartphone weiterempfehlen können, dazu mehr in diesem Testbericht.
Überblick
Hersteller

UMIDIGI (UMi)

Produktbezeichnung

UMIDIGI Z Pro

Spezifikationen

Prozessor und Speicher
CPU: MediaTek Helio X27
GPU: Mali T880 MP4
RAM: 4GB
Interner Speicher: 32GB
Speichererweiterung: Ja

Display
Displaytyp: Sharp IGZO
Displaydiagonale: 5.5 Zoll
Displayauflösung: 1920x1080 Pixel
Multitouch: 5 Finger

Kameras
Hauptkamera: 2x 13 Megapixel Sony IMX258
*Blende: virtuell F11 bis F0.8
*PDAF
*Quad-LED Blitz
Frontkamera: 13 Megapixel Samsung S5K3L8

Wireless
WiFi: 802.11a/b/g/n
Bluetooth: 4.1
GPS: Ja

Sensoren
*Helligkeitssensor
*NĂ€herungssensor
*Gyroskop
*Beschleunigungssensor
*E-Kompass
*Hall-Sensor
*G-Sensor

Netz
GSM 850(B5)/900(B8)/1800(B3)/1900(B2)
WCDMA 900(B8)/2100(B1)
LTE FDD 2100(B1)/1800(B3)/2600(B7)/800(B20)

Akku
Akku: 3.780 mAh
Quick-Charge: Pump Express+
Anschluss: USB Typ-C

Sonstige
SIM: 2x Nano / 1x Nano + Micro SD
Fingerabdruckscanner: Ja
Betriebssystem: Android 6
GrĂ¶ĂŸe: 15.4 x 7.6 x 0.82 cm
Gewicht: 175g

Lieferumfang

1x UMIDIGI Z Pro
1x USB-C Kabel
1x Ladeadapter
1x SIM-Nadel
1x Bedienungsanleitung

Erster Eindruck zum UMIDIGI Z Pro

UMIDIGI Z Pro Review | Unboxing & Hands-On

Lieferumfang

Das UMIDIGI Z Pro wird genauso wie das Modell ohne Pro-Zusatz in einer praktischen Metallbox ausgeliefert. Auch beim Lieferumfang gibt es keine Unterschiede. Enthalten sind neben dem Smartphone noch ein Pump Express LadegerÀt, ein cooles USB-Typ-C Kabel, eine mehrsprachige Bedienungsanleitung und eine SIM-Nadel.

Design und Verarbeitung

Wie schon beim Lieferumfang, bleibt UMIDIGI auch dem Design treu. Das UMIDIGI Z Pro besticht durch ein schnittiges Unibody MetallgehĂ€use im coolen Anthrazit-Look. Wegen des Unibody GehĂ€uses ist die RĂŒckseite nicht abnehmbar, weshalb auch der Akku nicht problemlos getauscht werden kann. Auf der linken GehĂ€useseite befindet sich der SIM-Slot. Hier lassen sich entweder zwei Nano SIM-Karten oder eine Nano SIM-Karte mit zusĂ€tzlicher Micro SD-Speicherkarte einlegen. Wer zwangslĂ€ufig die Speichererweiterung benötigt, muss wegen des Hybrid-Slots auf die Dual-SIM Funktion des Smartphones verzichten!

Ein weiteres Design-Merkmal ist die kapazitive und vorderseitig befindliche Home-Taste, die gleichzeitig den Fingerabdruckscanner beinhaltet. Zwei weitere kapazitive Bedientasten befinden sich links und rechts neben der Home-Taste. Leider sind diese Bedientasten nicht beleuchtet. Auf der rechten GehĂ€useseite befinden sich die physische LautstĂ€rkewippe und die Einschalttaste. Weitere Design-Elemente, wodurch sich das UMIDIGI Z Pro von anderen Smartphones unterscheiden wĂŒrde, gibt es nicht.

Leider war UMi bzw. UMIDIGI noch nie fĂŒr eine qualitativ hochwertige Verarbeitung bekannt. Das UMIDIGI Z Pro hingegen glĂ€nzt durch eine solide VerarbeitungsqualitĂ€t. Das gesamte GehĂ€use ist sauber und ohne Spaltmaße oder Abweichungen verarbeitet. Die Bedientasten sitzen fest und rascheln selbst bei schnellen Bewegungen nicht.

Display

Das Smartphone verwendet ein Full-HD Sharp IGZO Display mit einer Diagonale von 5.5 Zoll. Durch die höhere Eletronenbeweglichkeit des „Indium-Gallium-Zink-Oxid“ (IGZO) Displays werden unter anderem höhere Reaktionsgeschwindigkeiten erreicht, wodurch ein „Nachzieh-Effekt“ weitestgehend vermieden wird. Den NTSC Farbraum deckt das Display mit bis zu 95% ab. Als Displayschutz verwendet UMIDIGI das so genannte „Dragontrail Glas“.

In der Praxis schlĂ€gt sich das Display des UMIDIGI Z Pro gut, ist allerdings nicht perfekt. Die Farbdarstellung ist vergleichsweise kĂŒhl. Innerhalb der Displayeinstellungen gibt es die Möglichkeit via „MiraVision“ oder der Option „Color Temperature“ die Farbdarstellung individuell anzupassen. Was ebenfalls auffĂ€llt ist ein geringes „Backlight Bleedling“ am oberen und unterem Displayrand. Werden beispielsweise sehr dunkle Inhalte dargestellt, macht sich ein ungleichmĂ€ĂŸiger Helligkeitsverlauf bemerkbar. Überzeugen kann das UMIDIGI Z Pro bei der BlickwinkelstabilitĂ€t und der DisplayschĂ€rfe. Selbst bei extremen Betrachtungswinkeln werden Farben unverfĂ€lscht dargestellt und Schriften blieben lesbar.

Die maximale Displayhelligkeit ist durchschnittlich. Inhalte bei starkem Sonnenschein noch gut ablesen zu können wird schwierig, da das Display ĂŒberaus stark spiegelt und sehr anfĂ€llig fĂŒr FingerabdrĂŒcke ist. Die Genauigkeit des Touchscreens ist gut. Ghosting oder fehlerhafte Erkennungen gab es im Test nicht. Multitouch wird mit maximal 5 gleichzeitigen Eingaben unterstĂŒtzt.

Leistung

Auch der MediaTek Helio X27 (MT6797X) Prozessor ist wieder mit an Bord. Der Prozessor besitzt insgesamt 10 Prozessorkerne, die sich in 2 Cortex-A72, und 4x2 Cortex-A53 Kerne unterteilen. Durch die Unterteilung in 3 Cluster werden Arbeitsaufgaben je nach RechenintensitĂ€t auf die jeweiligen Cluster effizient verteilt um eine bessere Leistung zu garantieren. Gleichzeitig sollte (zumindest in der Theorie) der Akkuverbrauch reduziert werden. BezĂŒgliches der Speicherausstattung ist das Smartphone mit einem 4GB großen Arbeitsspeicher und einem 32GB großen internen Speicher ausgestattet.

Obwohl das UMIDIGI Z Pro einen High-End MediaTek Prozessor verwendet, ist die Leistung nur bedingt zufriedenstellen. Gerade im Multitasking haben sich Verzögerungen und App-AbstĂŒrze bemerkbar gemacht, die vermutlich nicht auf den Prozessor selbst, sondern auf dessen Anpassung an die BenutzeroberflĂ€che zurĂŒckzufĂŒhren sind. Teilweise wollten Apps sogar ĂŒberhaupt nicht starten oder blieben mit einem weißen Bildschirm hĂ€ngen. Hier besteht eindeutig noch Optimierungsbedarf von Seiten UMIDIGIs.

Als Prozessorgrafik wird eine Mali T880 MP4 GPU verwendet, die auch anspruchsvolleren Spielen gewachsen ist. Wer gerne mobile Games wie z.B. Dead Trigger 2 oder Asphalt 8 spielt, der kann diese auch auf hohen Details flĂŒssig spielen. Aber Vorsicht! Das Smartphone wird bereits nach kurzer Spieldauer heiß.

BenutzeroberflÀche

Verwendet wird ein sauberes, an Stock-Android angelehntes Android 6.0, das komplett ohne Bloatware auskommt. Lediglich in den Einstellungen wurden Zusatzfunktionen hinzugefĂŒgt. So gibt es unter anderem erweiternde Displayeinstellungen oder aber einen „intelligenten Assistenten“, der Stromsparfunktionen, Einstellungen zur Benachrichtigungs-LED und zur der Tasten-Steuerung beinhaltet. Die standardmĂ€ĂŸig aktivierten, virtuellen Bedientasten lassen sich so komplett abschalten, sodass das Display umfĂ€nglich genutzt werden kann.

Updates empfÀngt das Smartphone Over-The-Air. Ein Update auf Android 7 stellt UMIDIGI in Aussicht. Wann es allerdings soweit sein wird, ist derweil noch nicht bekannt.

Kamera

Der wohl ausschlaggebendste Unterschied zwischen dem UMIDIGI Z und der Pro-Variante ist die Hauptkamera. Das Single-Kamerasystem (Samsung S5K3L8) des UMi Z, wurde beim UMIDIGI Z Pro durch ein Duales-Kamerasystem bestehend aus zwei 13 Megapixel Sony IMX258 Bildsensoren ersetzt. Verzichtet wird auf den Laser-Autofokus. Stattdessen muss man sich mit einem herkömmlichen PDAF (Phase-Detection-Autofocus) zufriedengeben. Die 13 Megapixel Frontkamera mit Samsung S5K3L8 Bildsensor bleibt erhalten.

Hauptkamera

In der Praxis lĂ€sst sich die AufnahmequalitĂ€t der Hauptkamera der Mittelklasse zuordnen. Bei guten LichtverhĂ€ltnissen sind ansehnliche Bildaufnahmen mit guter SchĂ€rfe, krĂ€ftigen Farben und geringem Bildrauschen möglich. Bei schlechter Ausleuchtung bzw. schlechten LichtverhĂ€ltnissen werden Aufnahmen zunehmend unscharf und auch das Bildrauschen nimmt deutlich zu. Der Autofokus arbeitet akkurat und zuverlĂ€ssig. Der „Quad-LED Flash“ bietet im Dunkeln eine passable Ausleuchtung, ist jedoch nicht heller als ein herkömmlicher Dual-LED Blitz.

Besonders interessant ist der so genannten „Bokeh“ Effekt, der durch das Duale-Kamerasystem ermöglicht wird. „Bokeh“ bedeutet nichts anderes als „verschwommen bzw. unscharf“. Objekte oder Personen lassen sich dadurch besser in den Vordergrund rĂŒcken, wohingegen der Hintergrund unscharf dargestellt wird. Erzeugt wird dieser Effekt softwareseitig durch eine virtuelle Blende, die von F11 bis F0.8 reicht. Bereits geschossene Bokeh-Aufnahmen können auch nachtrĂ€glich in der Galerie durch verschieben der virtuellen Blende und einem nachfokussieren bearbeitet werden. Der Bokeh Aufnahmemodus ist bei diesem Smartphone leider nicht allzu gut umgesetzt. Im Vergleich zum erst kĂŒrzlich von uns getesteten Honor 6X, das ebenfalls einen Bokeh-Modus besitzt, ist die Anpassung der virtuellen Blende beim UMIDIGI Z Pro vergleichsweise schwierig. Die Person oder das aufgenommene Objekt perfekt in den Vordergrund zu rĂŒcken, verlangt einiges an FingerspitzengefĂŒhl und Geduld. Neben Bokeh-Fotoaufnahmen sind auch Bokeh-Videoaufnahmen möglich.

Weitere Fotomodi sind monochrome Schwarz-Weiß Aufnahmemodus, es gibt einen „Facebeauty“ Modus, der im Test allerdings nicht funktionieren wollte, es gibt einen „Pro Photo“ Modus mit individuellen Anpassungsmöglichkeiten und einen Panoramamodus. Wer Bilder nebenbei noch etwas aufpeppen möchte, fĂŒr den gibt es verschiedene Filter, die sich direkt ĂŒber das Live-Bild legen lassen. Videos nimmt die Hauptkamera des UMIDIGI Z Pro mit maximaler 4K Auflösung auf. Die Bildwiederholrate lĂ€sst sich leider nicht individuell anpassen.

Aufnahmemodus: Standard

Aufnahmemodus: Bokeh

Frontkamera

Die Frontkamera ĂŒberrascht durch eine ordentliche AufnahmequalitĂ€t. Wer gerne Selfies aufnimmt, kommt auf seine Kosten. Überraschend ist auch, der vorderseitige LED-Blitz, der auch bei Nacht fĂŒr eine ausreichende Ausleuchtung sorgt. Als zusĂ€tzliche Aufnahmemodi bietet die Frontkamera ebenfalls einen Facebeauty-Modus und einen Panoramamodus. Videos können sogar in Full-HD aufgenommen werden.

KonnektivitÀt, GPS und Sensoren

Im Mobilfunknetz unterstĂŒtzt das UMIDIGI Z Pro alle hierzulande ĂŒblichen Frequenzen. Selbst LTE ist vollumfĂ€nglich nutzbar. Die VerbindungsstabilitĂ€t im Mobilfunknetz ist gut. Mobiles Surfen funktioniert anstandslos. Die GesprĂ€chsqualitĂ€t ist mittelmĂ€ĂŸig, was vor allem auf das schwache Mikrofon zurĂŒckzufĂŒhren ist. Auch bei der Freichsprechfunktion liefert das Smartphone keine Glanzleistung ab. Der Lautsprecher klingt leicht blechern und es fehlt deutlich an Volumen.

Im WLAN verhĂ€lt sich das Smartphone tadellos und behĂ€lt auch bei weiteren Entfernungen zur Sendeeinheit ein konstantes Signal. Dual-Band WiFi wird unterstĂŒtzt und ein Wechsel zwischen 2.4G und 5G funktioniert fehlerfrei. Bluetooth wird bis Version 4.1 unterstĂŒtzt. Auch hier gibt es nichts zu beanstanden.

Einen GPS Fix findet das Smartphone binnen weniger Sekunden. Selbst im GebĂ€udeinneren ist ein GPS Fix nach gut 10 bis 20 Sekunden möglich. An die SignalstĂ€rke eines Xiaomi Mi5S kommt das UMIDIGI Z Pro allerdings nicht heran. Trotzdem ist ein prĂ€zises Navigieren kein Problem. Die Positionsbestimmung war bei einer vielfĂ€ltigen Testnavigation durch stĂ€dtisches Gebiet und ĂŒber Land durchgĂ€ngig genau. Ein E-Kompass ist ebenfalls vorhanden, sodass sich das Smartphone auch zur FußgĂ€ngernavigation nutzen lĂ€sst.

Die sensorische Ausstattung belÀuft sich auf einen NÀherungssensor, einen Beschleunigungssensor, einen Helligkeitssensor, ein Gyroskop, einen Hall-Sensor und einen G-Sensor. Ein Fingerabdrucksensor ist ebenfalls vorhanden. Dieser zeichnet sich durch eine gute Erkennungsrate aus, ist allerdings etwas trÀge beim Entsperren des Smartphones.

Akku

Zu kritisieren ist die Akkulaufzeit. Trotz einer KapazitĂ€t von 3.780 mAh kommt man mit einer Akkuladungen nur gerade so ĂŒber den Tag. Bei leistungshungrigen Anwendungen, aber auch im Standby ist der Akkuverbrauch auffĂ€llig hoch. Die Ladezeit liegt bei durchschnittlichen 2 Stunden und 30 Minuten. Von dem versprochenen Pump Express keine Spur.

Testergebnis

Bewertung
Positiv

Ansprechendes Design
Sehr gute Verarbeitung
Scharfes Display
Bokeh-Aufnahmemodus
Gute Frontkamera
Sehr gute MobilfunkqualitÀt
Stabiles GPS

Negativ

Backlight-Bleeding
Schwaches Mikrofon
Performance
MittelmĂ€ĂŸige Hauptkamera
TrÀger Fingerabdruckscanner
Geringe Akkulaufzeit
Nicht funktionierendes Pump Express

Erster Eindruck
8.5
8.5
Verarbeitung
9.0
9.0
Design
9.0
9.0
Display
8.0
8.5
Leistung
5.0
8.0
BenutzeroberflÀche
8.0
7.5
Kamera
6.5
8.0
Fingerabdruckscanner
7.0
8.0
KonnektivitÀt
8.5
8.0
GPS & Sensoren
8.0
6.4
Audio
6.5
7.5
Akku
4.0
8.5
Fazit

Tolles Design, gute Verarbeitung, aber softwareseitig stark verbesserungswĂŒrdig. Gerade die vereinzelten App-AbstĂŒrze und die hĂ€ufig trĂ€ge Bedienbarkeit der BenutzeroberflĂ€che fĂŒhrten im Test zu viel Frustration. Es besteht aber Hoffnung, denn um die Veröffentlichung zukĂŒnftiger Updates und einem Upgrade auf Android 7, steht es gar nicht so schlecht. Gravierende HardwaremĂ€ngel besitzt das UMIDIGI Z Pro zum GlĂŒck keine. Zwar sind die Mikrofon- und LautsprecherqualitĂ€t eher durchschnittlich, dafĂŒr glĂ€nzt das Smartphone bei der VerbindungsstabilitĂ€t im Mobilfunknetz.

Das Duale-Kamerasystem gewinnt ebenfalls keinen Preis, ermöglicht aber zumindest bei guten LichtverhĂ€ltnissen passable Bild- und Videoaufnahmen. Der Bokeh-Aufnahmemodus ist ein netter Zusatz, der jedoch viel FingerspitzengefĂŒhl verlangt. Wiederum zu kritisieren ist die Akkulaufzeit. Trotz der hohen KapazitĂ€t kommt man mit dem Smartphone nur knapp ĂŒber den Tag. Zudem funktioniert die versprochene Pump Express Schnellladefunktion nicht. Aber auch hier besteht die Hoffnung, dass zukĂŒnftige Updates diese Fehler beseitigen werden.

7.3
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red

UMIDIGI bewirbt das Smartphone hier schon mit Android 7. Wann soll das Update denn kommen?

Richard

Hallo, kann ich das Smartphone im deutschen LTE Mobilfunk verwenden oder gibt es EinschrÀnkungen?